Latein ist wieder in

Sich den Römern aus der Antike hautnah fühlen, darauf legen die Lateinlehrkräfte besonders in der Unterstufe großen Wert, um beim Nachwuchs die Begeisterung für das Fach zu wecken. Alljährlich können deshalb die Schülerinnen und Schüler im Rahmen von Projekten verschiedene Bereiche des römischen Alltags näher kennenlernen. So gehört ein Besuch der Familie Nigidius im Pompejanum Aschaffenburg ebenso zum Standardprogramm unserer Anfänger wie die Begegnung mit einem römischen Legionär, sei es im Römerkastell Saalburg im Taunus, sei es in der Schule, wo Marcus Tullius Rabanus aus Ochsenfurt seine Lebensgeschichte erzählt.

Mit noch mehr Spaß ist freilich die Gestaltung eines Römerprojekttags verbunden. Hier haben die Schülerinnen und Schüler z.B. Gelegenheit, selbst auszuprobieren, wie man eine Legionärsausrüstung bastelt, eine römische Theatermaske und ein antikes Schmuckstück anfertigt oder ein Stück Mosaikfußboden gestaltet. Die Ergebnisse zeigen, dass Latein an unserer Schule keine tote Sprache ist.

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