aktuelle Termine

28.03.2017
11. Jgst.: Autorenlesung Englisch
28.03.2017-30.03.2017
Schüleraustausch Torquay, England
29.03.2017-07.04.2017
Projekt „Über Liebe reden lernen“ (8. Jgst.)

Was bedeutet MINT?


Seit einigen Jahren werden die Fächer Mathematik, Informatik, die Naturwissenschaften (Biologie, Chemie und Physik) und Technik-Wahlkurse unter dem Begriff MINT zusammengefasst.

Das Franz-Ludwig-von-Erthal-Gymnasium bietet hierzu die Ausbildungsrichtung Naturwissenschaftlich-technologisches Gymnasium (NTG)an, die einen Schwerpunkt in MINT-Fächern vorsieht. Um den Schülerinnen und Schülern, als auch den Lehrkräften, im MINT-Bereich ein größeres Spektrum an Angeboten bieten zu können hat sich das Gymnasium 2013 dem Verein mathematisch - naturwissenschaftliche Excellence - Center an Schulen (MINT - EC) angeschlossen.

Im November 2015 wurde uns der Status der Vollmitgliedschaft zugesprochen. Das Franz-Ludwig-von-Erthal-Gymnasium wurde als „Leuchtturm der Region“ bezeichnet und die Bewerbung hat die Jury „vollends überzeugt“.
Auf der Schulleitertagung 2015 wurde der Schule feierlich die Urkunde und ein Schild für die Vollmitgliedschaft ausgehändigt:


von li nach re:
Wolfgang Gollub, Vorstandsvorsitzender des MINT-EC
Thomas Keßelring, MINT-Koordinator am Franz-Ludwig-von-Erthal-Gymnasium
Christian Conradi, Schulleiter am Franz-Ludwig-von-Erthal-Gymnasium
Walter Gremm, Ministerialdirigent Bayerisches Kultusministerium
Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer bayme vbm vbw

 

Wir freuen uns, dass unsere Angebote und die Arbeit in den MINT-Fächern geschätzt werden, so dass wir im MINT-EC-Netzwerk aktiv teilnehmen dürfen. Das bringt viele Vorteile für Schüler/innen und Lehrkräften mit sich.



Erste Früchte dieser Mitgliedschaft und viele (traditionelle) Aktivitäten können in den folgenden Berichten nachgelesen werden:






Bitte nicht stören!


„Bitte nicht stören!“ steht mit einem Lötkolben eingebrannt auf einem kleinen selbst erstellten und verzierten Türschild. Damit sind aber keine Lehrkräfte gemeint. Vielmehr waren am Dienstag die Fachlehrkräfte der fünften Klassen des Franz-Ludwig-von-Erthal-Gymnasiums eingeladen, ihre Schülerinnen und Schüler einmal aus einer ganz anderen Perspektive erleben zu können.

Während der eineinhalbstündigen „Technik-Rallye“ konnten die Fünftklässler unter der Anleitung von zwei Pädagogen der Bildungsinitiative „Technik – Zukunft in Bayern?!“ (bbw Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V.) nicht nur sägen, bohren, lochen, stanzen, schrauben und hämmern. Vielmehr konnten sie an über 25 Stationen sich auch an Geschicklichkeitsspielen erfreuen und diverse kleine Kunstwerke erschaffen. Heiß begehrt war das Aussägen und Verzieren von Holzanhängern, das Erstellen von Arm- und Halsbändern aus Leder mit Nieten und das selbständige Abdrehen von Ringen eines Kupferrohres. Sichtlich stolz wurden die kleinen, selbst erstellten Exponate gleich Mitschülern und Lehrkräften gezeigt.

Das Ziel der „Technik-Rallye“ ist der spielerische Umgang mit Technik, um dabei eventuell vorhandene Berührungsängste abbauen zu können.

Das oben erwähnte Türschild wird bestimmt eine Kinderzimmertür schmücken. Ob die Bitte Geschwistern oder Eltern gilt ist nicht bekannt.

 

 

MINT-Begeisterung ohne Grenzen


Größtes Netzwerktreffen des nationalen Excellence-Schulnetzwerks MINT-EC in Berlin

Fünf Schüler des Franz-Ludwig-von-Erthal-Gymnasiums besuchten die MINT400 – Das Hauptstadtforum von MINT-EC im KOSMOS Berlin

Ende Februar fand das Hauptstadtforum des nationalen Excellence-Schulnetzwerks MINT-EC im KOSMOS Berlin statt. 500 MINT-begeisterte Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte aller 267 MINT-EC-Schulen fluteten für zwei Tage die Hauptstadt und entdeckten MINT in Praxis und Theorie. Auch fünf MINT begeisterte Oberstufenschülerinnen und –schüler (Marie Seufert, Jonathan Karl, beide Q11, sowie, Sahra-Luisa Dülk, Tobias Hilpert und Johannes Kohlmann, Q12) unserer Schule waren bei der MINT400 in Berlin dabei.

„Neugier und Begeisterung für Mathematik, Naturwissenschaften und Technik und eine lebendige und offene Kultur des Dialogs sind die Zutaten dieser einzigartigen Veranstaltung“, sagt Wolfgang Gollub, Vorstandsvorsitzender MINT-EC. “Unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer zeigen, welches Zukunftspotential in unseren Schulen heranwächst“, so Gollub weiter.

Den 400 Schülerinnen und Schülern sowie 100 Fachlehrkräften aus ganz Deutschland ermöglicht die jährliche MINT400 einen Blick über den Tellerrand. Auf dem MINT400-Bildungsmarkt präsentierten 36 Aussteller aus Wirtschaft, Bildung und Forschung zahlreiche MINT-Studien- und Berufsmöglichkeiten sowie Ideen für einen innovativen und forschungsaktuellen Fachunterricht. Die Schülerinnen und Schüler konnten hier ihre Fragen zu Studium und Beruf stellen und wichtige Kontakte für die Zukunft knüpfen.
Nach der offiziellen Eröffnung des Hauptstadtforums durch Wolfgang Gollub, Vorstandsvorsitzender MINT-EC, hörten die MINT-Interessierten wissenschaftliche Fachvorträge zu Themen wie: Zerstörungsfreie Materialprüfung, die Eigenheiten des Werkstoffs Magnesium oder Astroteilchenphysik. Darin lernen sie nicht nur neueste Forschungsergebnisse, sondern auch die Arbeit von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in den Naturwissenschaften kennen.
In ganztägigen Workshops an über 40 wissenschaftlichen Einrichtungen in und um Berlin konnten die Jungforschenden und ihre Lehrkräfte am zweiten Tag des Hauptstadtforums durch eigenes Experimentieren ihre individuellen Fähigkeiten und Interessen entdecken und weiterentwickeln.
Nach einem Tag voller Experimente und neuer Erfahrungen, fand die MINT400 im KOSMOS ihren feierlichen Höhepunkt: Im Rahmen der Abendveranstaltung, moderiert von Ralph Caspers (u.a. Die Sendung mit der Maus und Wissen macht Ah!), sprach Thomas Reiter, ESA Koordinator internationale Agenturen und Berater des Generaldirektors, als Europas erfahrenster Astronaut über seine Erlebnisse im All und seinen persönlichen Werdegang. Außerdem fand an dem Abend die Preisverleihung zum internationalen Chemiewettbewerb des Royal Australian Chemical Institute, in dem die MINT-EC-Schülerinnen und -Schüler Deutschland jährlich exklusiv vertreten, statt. Darüber hinaus entschied das Publikum über die Platzierungen der besten drei Beiträge im englischsprachigen MINT-EC SchoolSlam mit British Council. Hier die Eindrücke unserer Teilnehmer:

 

Marie Seufert

Der vom MINT400 – Das Hauptstadtforum des MINT-EC organisierte Workshop 11: Das ist [m]eine Welt – fächerverbindender Projekttag zum Thema Morbus Alzheimer, der von Du denkst Zukunft! e.V angeboten wurde, fand am 24. Februar 2017 von 9:00 bis 15:30 an der Charité, Berlin statt. Alzheimer ist eine Symptomatik mit unbekannter Ursache, die Anzahl der daran erkrankten Menschen nimmt weltweit stark zu und hat nicht nur Auswirkungen auf die Betroffenen, sondern auch auf die Gesellschaft. „Jeder bekommt einmal Alzheimer! Es ist nur eine Frage der Zeit.“, teilte die Referentin mit. Je älter die Menschen sind, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie Alzheimer haben. Danach erarbeiteten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die neurobiologischen Vorgänge und Fehlfunktionen und schon bereits versuchte Maßnahmen zum Heilen der Krankheit, die leider fehlgeschlagen sind. Anschließend wurde das erarbeitete Wissen vorgestellt. Daraufhin führte ein amerikanischer Professor eine sehr interessante, vielfältige Diskussionsrunde auf Englisch. Worin er neue Forschungsansätze erklärte, wie zum Beispiel der Versuch eines Freundes, der sich fragte wieso junge Menschen jung sind, und herausgefunden hat, dass die Ursache davon im Blut liegt. Daraufhin nähte er eine junge, und eine alte Maus zusammen, sodass deren Blutkreisläufe sich vermischten. Das erstaunende Ergebnis war, dass die junge Maus alt geworden ist und die alte Maus jung. Die Überlegung dahinter ist, dass wir Menschen in jungen Jahren unser Blut aufbewahren, um dieses, wenn wir älter werden wieder zu uns hinzuzufügen, um jung zu bleiben.

 

Jonathan Karl

Im Rahmen der MINT EC 400 Veranstaltung in Berlin habe ich an dem Workshop zum Magnetismus und Supraleitern teilgenommen, welcher vom HZB Schülerlabor in Berlin Wannsee angeboten wurde. Der Workshop fand von 9:00 bis 15:00 Uhr an der Forschungseinrichtung statt und aufgrund der Distanz zur Unterkunft mussten wir bereits die U-Bahn um 7:45 Uhr nehmen. Bei diesem Thema erhielten wir zunächst eine Vertiefung zum Thema des Magnetismus und haben uns dann später speziell mit dem Thema der Supraleitung beschäftigt. Im Anschluss daran haben wir erfahren, wie man diese beiden Bereiche miteinander in Verbindung bringen kann, indem wir einen Magneten über einem Supraleiter schweben ließen und auf diesem Prinzip eine Magnetschwebebahn aufbauten. Zum Workshop gehörte auch eine Führung über die dazugehörige Forschungseinrichtung, deren wichtigste Komponente ein Hochfeldmagnet ist, dessen Magnetfelder eine Flussdichte von bis zu 26 Tesla betragen können. Zuletzt setzten wir einen kulinarischen Höhepunkt, indem wir mithilfe des Kühlmittels der Supraleiter selbstgemachtes Eis herstellten. Der Workshop war insgesamt sehr spannend und man konnte sehr viel Neues lernen.

 

Sarah-Luisa Dülk

Wie jedes Jahr kamen auch 2017 wieder 400 Schüler und 100 Lehrer aus ganz Deutschland nach Berlin, um an dieser Veranstaltung rund um das Thema Mathematik-Informatik-Natur-Technik (kurz: MINT) teilzunehmen. Neben einem Fachvortrag und einem Workshop, den jeder Schüler bei der Anmeldung gewählt hatte, gab es außerdem einen umfassenden öffentlichen Rahmen in Form von Abendveranstaltungen und einem messeähnlichen Bildungsmarkt, auf dem wir uns selbstständig über Studiengänge, Stipendien, Unis und diverse internationale Unternehmen informieren konnten. Neben fast schon prominenten Gästen, wie Thomas Reiter (der erfahrenste europäische Astronaut) und Ralph Caspers (bekannt durch TV-Sendungen, wie "Wissen macht AH!" und "Die Sendung mit der Maus") wurden außerdem eine Vielzahl von Gewinnern internationaler MINT-Wettbewerbe, wie dem "Australischen Chemie-Wettbewerb", ausgezeichnet und filmische Resultate, falls vorhanden, vorgeführt. Mein Fachvortrag, der als einziger auf Englisch gehalten wurde, drehte sich rund um das Thema Meer. Wie wirkt sich die globale Erwärmung auf das Meer und seine Strömungen aus? Warum sind Mikropartikel, wie sie zum Beispiel in Zahnpasta enthalten sind, so gefährlich? Welche Auswirkungen hat die Plastikverschmutzung? Wie werden sich unsere Ozeane in den kommenden Jahren entwickeln, wenn wir nichts unternehmen? Im Workshop "Was ist eigentlich süß? - Bau eines Glucose-Sensors" von der Technischen Hochschule in Wildau bekamen wir die Aufgabe, mit Hilfe von Enzymen und Indikatoren einen Glucosenachweis nachzustellen und auszuprobieren. Anschließend sollten wir die Konzentration einer unbekannten Lösung bestimmen, indem wir den Teil des durchscheinenden Lichtes durch ein spezielles Gerät ermittelten und diesen mit vorher angesetzten Lösungen verglichen. Zuletzt durften wir einen hochmodernen Glucosesensor ausprobieren. Wie auch letztes Jahr bin ich mehr als froh, wieder Teil dieser Berlinfahrt gewesen zu sein, da ich neben neuen Erkenntnissen und Erfahrungen in den präsentierten wissenschaftlichen Bereichen wieder neue, überaus nette und sympathische Menschen kennengelernt habe, ohne die nicht nur die Abende weitaus langweiliger gewesen wären, sondern auch die ganze Fahrt sich niemals gelohnt hätte.

 

Tobias Hilpert und Johannes Kohlmann

Unsere Reise begann am 23.02.2017 - leider um 6 Uhr früh. Nach ca. 6 Stunden Zugfahrt erreichten wir endlich Berlin Ostbahnhof, von wo aus wir uns zu unserem Hostel aufmachten. Nach Stau an der Rezeption und Beziehen der Zimmer begann unsere erste MINT-Veranstaltung des Tages. Diese fand im KOSMOS Berlin – dem größten Kino der ehemaligen DDR, statt. Dort hatten wir zunächst Zeit uns an den mehr als 30 Ständen über Zukunftsperspektiven und mögliche Studiengänge zu informieren. So wurden wir zum Beispiel über die Möglichkeiten von Stipendien verschiedener Unternehmen und zahlreicher Universitäten aufgeklärt. Danach versammelten sich alle MINT 400 Teilnehmer im Hauptsaal des KOSMOS. Wir wurden von dem Vorstandsvorsitzendem Herrn Gollub und der Geschäftsführerin Dt. Niki Sarantidou herzlich begrüßt. Ein Highlight der Begrüßung war die Vorstellung des prämierten Lehrfilms der deutschen Schule in Jakata zum Thema “Warum schmecken wir eigentlich scharf?”. Anschließend besuchten wir einen Fachvortrag mit dem Titel “Magnesim – die Diva unter den Metallen” der uns zwar über die zahlreichen Vorteile des Metalls Magnesium aufklärte uns aber auch auf die Probleme bei der Verarbeitung aufwarf. Zum Beispiel lässt sich Magnesium auch als selbstabbauendes Implantat zur Stützung von Knochenbrüchen verwenden. Ein Schüler schlug vor den dabei entstehenden Wasserstoff im Körper doch einfach mit Sauerstoff zu Wasser reagieren zu lassen… Am nächsten Tag fanden die Schüleworkshops statt. Wir fuhren nach Potsdam und besuchten dort das Hasso-Plattner Institut im Rahmen des Workshops “Ant-Me”. Ziel des Workshops war es die Schwarmintelligenz eines Ameisenvolks zu Programmieren. Dabei besiegten die Ameisen des FlvEG Lohr alle anderen Ameisenstämme ohne eine einzige Niederlage. Wir gratulieren den Schülern zu ihrem Sieg. Den folgenden Abend genossen wir mit unseren neuen Frenden bei der Abschlussveranstaltung des MINTec 400 Hauptstadtforums.

 

 

Mint-EC Camp Freiberg, Werkstofftechnik


Wusstet ihr, dass Eure Handys gar nicht vegan sind? Kaum zu glauben aber wahr: zur Herstellung von Materialien wie Kupfer werden tierische Substanzen benötigt wie zum Beispiel Kuh- und Schweineleim. Dies und vieles andere interessante Wissen über Materialien wurde 16 Schülerinnen und Schüler der MINT-EC-Schulen aus ganz Deutschland im viertägigen MINT-EC-Camp (06. bis 09. März 2017) zum Thema Werkstofftechnik an der TU Bergakademie in Freiberg gelehrt.

Den ersten Tag des Mint Camps verbrachten wir 150 Meter unter dem Erde. Wir besuchten das Silberbergwerk Freiberg „Reiche Zeche“, wo wir uns - mit wasserfester Kleidung ausgestattet – mit Hilfe eines engen Fahrstuhls in die Welt eines Bergarbeiters gestürzt haben. In diesem Bergwerk wurde im Laufe der Zeit über 5000 Tonnen Silber abgebaut. Dies machte Freiberg zu Deutschlands Silberstadt. Heutzutage dient das Bergwerk hauptsächlich den Forschungszwecken der Uni und es wird kein Silber mehr abgebaut.

In den weiteren Tagen bildeten sich zwei Gruppen, die entweder die Entstehung und Verwendung von Kupfer in allen möglichen Bereichen erforschte, oder den Herstellungsprozess einer Stahlfeder verfolgt. In letzterer Gruppe waren die Teilnehmer u.a. beim Gießen von Stahl live anwesend – sie durften sogar mitwirken.

Bei der Kupfer- Forscherguppe wurde erst die Theorie gelehrt. Man lernte z. B., wie man das Erz mit 0,4% Kupferanteil abbaut, „wäscht“ und filtriert, bis man fast reines Kupfer mit nur 0,5% Fremdstoffanteil erhält. Durch verschiedene Elektrolysearten, die wir auch dann selber durchgeführt haben, wird die Konzentrationen des Kupfers weiter erhöht, bis man „reines Kupfer“ erhält. Natürlich sieht das Kupfer nach unterschiedlichen Methoden auch leicht anders aus, was man im Bild erkennen kann.

In der Firma SAXONIA Galvanik GmbH, die sich mit der Galvanisierung von Kunststoffen und unterschiedlichen Metallen beschäftigen, bekamen wir auch mit, was mit den Nebenprodukten, die bei der Metallherstellung entstehen, geschieht: durch unterschiedliche Methoden werden daraus Edelmetalle wie zum Beispiel Gold und Silber gewonnen, die sie wiederum verkaufen können.

Der letzte Tag des MINT- EC Camps ist wie bei anderen MINT-Camps der Tag der Präsentationen: man hatte in den vorherigen Tagen Zeit, sich in ein Thema selbstständig einzuarbeiten und es schließlich den anderen Schülern zu präsentieren.
Xinyuan LUO, Q11

 

 

Aussengrafik1
Aussengrafik2
Aussengrafik3
Aussengrafik4