aktuelle Termine

23.02.2017-23.02.2017
Q11 Schüleraustausch Spanien - unser Schüler in Spanien
24.02.2017
11:30-13:00 Uhr
Verabschiedung von Herrn Conradi
27.02.2017-03.03.2017
Frühjahrsferien

Was bedeutet MINT?


Seit einigen Jahren werden die Fächer Mathematik, Informatik, die Naturwissenschaften (Biologie, Chemie und Physik) und Technik-Wahlkurse unter dem Begriff MINT zusammengefasst.

Das Franz-Ludwig-von-Erthal-Gymnasium bietet hierzu die Ausbildungsrichtung Naturwissenschaftlich-technologisches Gymnasium (NTG)an, die einen Schwerpunkt in MINT-Fächern vorsieht. Um den Schülerinnen und Schülern, als auch den Lehrkräften, im MINT-Bereich ein größeres Spektrum an Angeboten bieten zu können hat sich das Gymnasium 2013 dem Verein mathematisch - naturwissenschaftliche Excellence - Center an Schulen (MINT - EC) angeschlossen.

Im November 2015 wurde uns der Status der Vollmitgliedschaft zugesprochen. Das Franz-Ludwig-von-Erthal-Gymnasium wurde als „Leuchtturm der Region“ bezeichnet und die Bewerbung hat die Jury „vollends überzeugt“.
Auf der Schulleitertagung 2015 wurde der Schule feierlich die Urkunde und ein Schild für die Vollmitgliedschaft ausgehändigt:


von li nach re:
Wolfgang Gollub, Vorstandsvorsitzender des MINT-EC
Thomas Keßelring, MINT-Koordinator am Franz-Ludwig-von-Erthal-Gymnasium
Christian Conradi, Schulleiter am Franz-Ludwig-von-Erthal-Gymnasium
Walter Gremm, Ministerialdirigent Bayerisches Kultusministerium
Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer bayme vbm vbw

 

Wir freuen uns, dass unsere Angebote und die Arbeit in den MINT-Fächern geschätzt werden, so dass wir im MINT-EC-Netzwerk aktiv teilnehmen dürfen. Das bringt viele Vorteile für Schüler/innen und Lehrkräften mit sich.



Erste Früchte dieser Mitgliedschaft und viele (traditionelle) Aktivitäten können in den folgenden Berichten nachgelesen werden:






Mint-Camp Schweinfurt


„Der Schweinfurter Erfindergeist!“ dies ist ein Zitat, welches uns bei der Stadtführung durch Schweinfurt mehrmals genannt wurde.

20 Schüler aus ganz Deutschland, die sich für Mathematik, Informatik und an Natur- und Technischem Wissen interessierten trafen sich zwischen dem 18. und 21. Oktober 2016 zum  MINT-EC-Camp Formel 1 in Schweinfurt, einer Stadt voller Leidenschaft nach Fortschritt und erfinderischer Atmosphäre.

Das Camp begann mit einer Stadtführung. Wir tauchten in die Geschichte der Industriestadt ein und besuchten auch diverse Teile der Stadt. Sowohl am lebhaften Marktplatz als auch in den unterschiedlichen Wohnvierteln waren wir unterwegs und haben erfahren, wie das erste Fahrrad der Welt in Schweinfurt entstanden ist und wie es sich zum Fahrrad - so wir jetzt kennen - weiterentwickelt hat. Außerdem war der Besuch im (zu) kleinen Museum über die Geschichte der Schweinfurter Kugelindustrie sehr interessant.

Anschließend besuchten wir das Alexander-Humboldt Gymnasium und lernten das Programm Autodesk: Fusion 360 kennen, womit man einen Blue Print für ein Modell in 3D erstellen und dies dann später ausdrucken kann. Ein Mitglied des Miniatur- F1 Rennwagen Teams des Alexander-Humboldt Gymnasiums teilte uns Informationen über den Wettbewerb mit, an dem sie gerade bei der Weltmeisterschaft in Texas teilnehmen. Zum Schluss durften wir sogar selber mit den Modellrennwägen auf der Teststrecke spielen.

Am dritten Tag besuchten wir die ZF Friedrichshafen AG und beschäftigten uns intensiv mit einigen Produkten der ZF in Friedrichshafen wie zum Beispiel die Stoßdämpfer. Begonnen haben wir mit dem theoretischen Teil eines Stoßdämpfers, wie zum Beispiel dem Aufbau und der Funktionsweise. Praktisch umgesetzt bauten wir zum Schluss auch selber einen Stoßdämpfer. Uns wurde später sogar erlaubt, an Tests für Stoßdämpfer selber teilzunehmen.

Das Camp wurde mit Präsentationen von jedem Teilnehmer nach freier Themenwahl beendetet.

Xinyuan Luo, Q11

 

 

Gewinner beim Royal Australian Chemistry Quiz


Acht Schülerinnen und Schüler des Franz-Ludwig-von-Erthal-Gymnsiums erzielten beim internationalen Chemie Wettbewerb des Royal Australian Chemistry Insitute (RACI) sehr erfreuliche Leistungen.

Das weltweit veranstaltete Australian National Chemistry Quiz wurde rund um den Globus zeitgleich am 21. Juli durchgeführt.In einer 60 minütigen Klausur hatten die Teilnehmer 30 teils recht anspruchsvolle Aufgaben aus dem Bereich der Chemie zu beantworten. Die Schwierigkeitsgrade waren nach Jahrgangsstufe 11 und 12 verschieden. Die bearbeiteten Aufgaben wurden direkt beim RACI eingereicht, dort korrigiert und nun mit frisch gedruckten Urkunden aus Australien prämiert. Erstmals nahmen am Wettbewerb acht Schüler des Lohrer Gymnasiums teil und verglichen sich deutschlandweit mit Schülerinnen und Schülern von 92 verschiedenen Schulen. International stellten sich Schüler aus 17 Ländern der Herausforderung, darunter z.B. China, Malaysia, Brunei, Indonesien oder Indien. Auf europäischer Ebene konnten sich die Schüler z.B. mit Österreich vergleichen. Über die Mitgliedschaft unserer Schule im Netzwerk MINT-EC, das für Schüler auf den Gebieten Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik immer wieder besondere Lerngelegenheiten eröffnet, bot sich die Möglichkeit sich dem RACI-Wettbewerb zu stellen. Auf dem Bild sind die vier Teilnehmer der jetzigen zwölften Jahrgangsstufe zu sehen, die vier Teilnehmer der letztjährigen zwölften Jahrgangsstufe haben mittlerweile nach Ablegen des Abiturs die Schule verlassen und fehlen deshalb auf dem Bild.

 

 

Nicholas Schwab ist Preisträger beim Bundeswettbewerb Informatik!


Nicholas Schwab ist Preisträger des Bundeswettbewerbs Informatik. Damit belegte er einen der zweiten Plätze bei der Endrunde des Schülerwettbewerbs, die vom 18. bis 23. September von und an der Universität Jena ausgerichtet wurde. Unterstützt wird die Ausrichtung der Endrunde von Google Deutschland und zahlreichen Unternehmen der Region, darunter Intershop, Orisa Software und Inverso sowie von der Ernst-Denert-Stiftung und dem Thüringer Ministerium für Bildung und Sport.

Der Bundeswettbewerb Informatik, an dem seit 1980 jährlich rund 1.000 Schüler teilnehmen, besteht aus drei Runden und erstreckt sich über einen Zeitraum von einem Jahr. Beim 34. BwInf waren sogar mehr als 1.300 Informatik-Talente dabei. In der ersten Runde erarbeiten die Schüler Aufgaben alleine oder im Team. Wer es in die zweite Runde schafft, hat eine eigenständige Einzelarbeit anzufertigen und erhält die Chance, an einem der attraktiven Workshops teilzunehmen.
Die besten 28 Teilnehmer des 34. Wettbewerbs wurden zum Finale nach Jena eingeladen. „An zwei Tagen des Finales musste Nicholas im Team anspruchsvolle Aufgaben bearbeiten und die Lösungen allen Teilnehmern einer Jury aus Wirtschaft und Wissenschaft präsentieren. In Einzelgesprächen wurden Wissen, insbesondere aber auch die Problemlösungskompetenz der Schülerinnen und Schüler, geprüft. Hier hat Nicholas starke Leistungen gezeigt“, sagt Martin Hofmann, Informatiklehrer am Gymnasium Lohr.
Im Mittelpunkt stand die Auseinandersetzung mit zwei komplexen Informatik-Anforderungen. Eine Aufgabe beschäftigte sich mit der Frage nach der Sicherheit drahtloser Autoschlüssel, die andere mit dem Aufbau von Arten-Stammbäumen in der Biologie.

 

 

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