Trimalchio et Fortunata in controversia


Der Lateinkurs der Q11 spielt:

Trimalchio et Fortunata in controversia

(Ehekrach zwischen Trimalchio und Fortunata)

In lateinischer Sprache mit deutschen Untertiteln

Trimalchio ist als „Freigelassener“ ein typischer Emporkömmling in der frühen Kaiserzeit des römischen Reiches. Er setzt alles daran, seine gesellschaftliche Stellung, seinen Reichtum und seinen Luxus zur Schau zu stellen.

Nach Petrons antikem Roman Satyrica haben die Schülerinnen und Schüler eine Komödienszene gestaltet, in der auf dem Höhepunkt eines festlichen Gelages ein lebhafter Krach zwischen Trimalchio und seiner Ehefrau Fortunata ausbricht. Er entzündet sich an der überschwänglichen Zärtlichkeit, mit der Trimalchio seinen Sohn begrüßt, als er am späten Abend den Speisesaal betritt.

Die Szene lebt von der Spannung zwischen Trimalchios humanem Umgang mit seinen Haussklaven und dem gewaltsamen Wutausbruch gegenüber seiner Ehefrau, als diese ihn mit überzogener Kritik für sein Verhalten überschüttet. Während er als ehemaliger Sklave Verständnis für seine Sklaven zeigt, bringt er für seine Ehefrau nichts dergleichen auf. Ja, er möchte sogar über den Tod hinaus von ihr getrennt sein. Wenige Augenblicke vorher hatte er während des Gelages sein Testament vorgestellt.

So reiht sich eine geschmacklose Hyperbel (Übertreibung) an die andere, wie es in der ganzen „Cena Trimalchionis“, dem Glanzstück von Petrons Roman, der Fall ist. Darüber konnten wir uns bei der Lektüre auch im Online-Unterricht immer wieder amüsieren. Und es ist uns ein großes Vergnügen, die ganze Schulfamilie zum Ausklang dieses Schuljahres daran teilhaben zu lassen.

Mein besonderer Dank gilt dabei Jonas Wiesner, der gefilmt, aufgenommen und geschnitten hat. Aber auch allen anderen Kursteilnehmern und Kursteilnehmerinnen möchte ich danken, dass sie sich auf diese komischen Rollen eingelassen haben.

Wir alle wünschen euch viel Vergnügen beim Anschauen!


 

 

Abiturientinnen und Abiturienten 2021


 

 

 

 

 

 

 

 

Digital Insights. Zusammen für Deine Zukunft.


Digital Insights. Zusammen für Deine Zukunft.

Namhafte große Unternehmen wie Microsoft, Siemens und SAP sind vielen bekannt. Aber was machen sie eigentlich bzw. wie kann ich mit diesen Unternehmen in Kontakt treten – evtl. für eine mögliche Berufsausbildung?

Im Rahmen eines MINT-EC-Projekts wurden genau diese Fragen in einem dreitägigen Online-Event beantwortet. Fünf Schülerinnen und Schüler des Franz-Ludwig-von-Erthal-Gymnasiums nutzten die Gelegenheit, die auch eine gute Abwechslung zum Corona-Schulalltag darstellte.

An den Vormittagen bekamen sie von sehr motivierten und offenen Mitarbeitern und Auszubildenden einen Einblick in das jeweilige Unternehmen, an welchen innovativen Technologien sie arbeiten und wie sie damit zu mehr Nachhaltigkeit beitragen – verbunden mit beruflichen Perspektiven und Ausbildungsmöglichkeiten.

Besonders beeindruckend  fand eine Schülerin den Vortrag von SAP mit dem Berufsfeld des Softwareengineering (z.B. als Duales Studium). Das Quiz über Werner von Siemens war auch sehr gelungen, nur etwas zu langatmig.

Nachmittags fanden diverse, teilweise individuell wählbare, interaktive Workshops statt.

Ein Workshop kam besonders gut an. Zusammen mit einem Futurologen konnten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über Softskills unterhalten, die in der Zukunft wichtig werden.

Weitere positiv zu erwähnende Workshops (auch auf Englisch) waren u.a. die Workshops von Microsoft mit den Titeln "Künstliche Intelligenz und die Potentiale in der Arbeitswelt" und "Ab in die Zukunft", in dem gemeinsam Gedanken über die Zukunft gemacht wurden. Bei SAP wurde der Workshop zur Erstellung einer 3D-Landschaft aufgrund einer 2D-Map positiv erwähnt.

Die kurzweiligen drei Tage der offenen Tür - eben nur digital - waren insgesamt eine sehr gute Erfahrung und lehrreich.

Franz-Ludwig-von-Erthal-Gymnasium Lohr a. Main

 

Microsoft Deutschland, SAP und Siemens haben sich mit MINT-EC, dem Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT Deutschland und dem Berufswahl-SIEGEL für das Projekt “Digital Insights” zusammengeschlossen.

 

 

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