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29.03.2020-03.04.2020
Schule ist geschlossen

Schulsportwettbewerb "Jugend trainiert für Olympia"


Geräteturnen

Am Donnerstag, den 6. Februar 2020 nahmen zwei Mädchenmannschaften des Franz-Ludwig-von-Erthal-Gymnasiums am Bezirksfinale der Sportart Geräteturnen in Veitshöchheim teil.

Voll motiviert gingen die Schülerinnen an den Start und erreichten sehr gute Platzierungen.
Die Mannschaft der Wettkampfklasse II ("Rhein-Main-Donau Cup") mit Johanna Hausotter (Q11) , Anna Wächtler (10a), Johanna Mehling (8a), Emilia Dumitrescu (7a) und Evelyn Thiele (5a) erreichte den 3. Platz von 8 teilnehmenden Mannschaften.
Alessia Klingenbrunn (7a), Antonia Heinl (7a), Finnja Hauptmann (6b), Maite Nitsche (5c) und Elisabeth Kraft (5b) traten in der Wettkampfklasse III/1 an und erzielten einen sehr guten 4. Platz unter 11 teilnehmenden Mannschaften.
Alle haben ihr Bestes gegeben und hervorragend geturnt. Die Mädchen trainieren dreimal die Woche und es war ein schönes Erlebnis, sich mit anderen Schulen vergleichen zu können.

 

 

Schulwettbewerb Jugend debattiert 2020


Schulwettbewerb Jugend debattiert 2020

Am Donnerstag, dem 23.01.2020 fand der Schulentscheid des deutschen Debattierwettbewerbs „Jugend debattiert“ am FLvEG statt. Alle Debattanten, Juroren und Zuschauer erlebten spannende Diskussionen zu aktuellen Themen.

Der Wettbewerb begann mit den zahlreichen Teilnehmern der Sekundarstufe 1. Diskutiert wurde darüber, ob Innenstädte für große Geländewägen (SUVs) gesperrt werden sollen. Letztendlich konnten sich Antonia Bönsch, Timo Schomberg, Jonas Frankenberger und Lukas Rausch durchsetzen und zogen in die Finalrunde ein.

Die Streitfrage der Finaldebatte lautete: Soll die Teilnahme an den Bundesjugendspielen für Schülerinnen und Schüler freiwillig sein? Es entstand eine hitzige Debatte, in der Pro- und Contraseite immer wieder neue, einfallsreiche Argumente brachten und es den Juroren so nicht leicht bei deren Entscheidung machten. Die Jury bestand nicht ausschließlich aus Lehrern, sondern zum größten Teil aus interessierten Schülern, welche die Debatte kritisch bewerteten und am Ende jedem Debattanten ein konstruktives Feedback gaben.

Die Juroren kamen schließlich zu einer Entscheidung und kürten Jonas Frankenberger und Timo Schomberg zum Schulsieger. Sie werden das Gymnasium bei dem kommenden Regionalentscheid in Aschaffenburg vertreten.

In der Sekundarstufe 2 debattierten Lysander Pleier, Christina Kliegl, Malte Böhme und Nele Aulenbach um den Schulsieg. In dieser Finaldebatte ging es um die Streitfrage, ob ein Fach ökologisches Verhalten an Schulen eingeführt werden soll. Letztendlich landete Nele Aulenbach sehr knapp auf Platz 1, nur einen Punkt vor Christina Kliegl, die einen hervorragenden zweiten Platz belegte.

Der diesjährige Schulwettbewerb war für alle Beteiligten eine sehr bereichernde Erfahrung und brachte neue Erkenntnisse sowie Denkanstöße. Wir hoffen, dass Jugend debattiert auch in Zukunft am FLvEG stattfinden wird und wünschen allen Schulsiegern viel Glück in der kommenden Runde.

Katharina Brosche und Lisa Rogall

 

 

Vortrag der Jugendoffiziere der Bundeswehr in der Q12


Vortrag der Jugendoffiziere der Bundeswehr in der Q12

„Was bedeutet für euch Sicherheit?“ Mit dieser Frage begann der Vortrag des Jugendoffiziers der Bundeswehr Hauptmann Christian Rumpel im Sozialkunde-Kurs der Q12. Er und sein Kollege Hauptmann Philipp Nürnberger referierten über die Verteidigungs- und Sicherheitspolitik der Bundesrepublik Deutschland.

„Sicherheit bedeutet für  mich, einen Arbeitsplatz zu haben.“, „Mein Zuhause als geschützter Raum meiner Privatsphäre.“, „Ein Gefühl von Sicherheit entsteht, wenn Werte wie die Menschenwürde und die Gleichheit aller geschützt sind“, lauteten die Antworten der Schülerinnen und Schüler. Sicherheit sei das Grundbedürfnis des Menschen, in Frieden und Freiheit zu leben, definierte Christian Rumpel abschließend.

Dann leitete er zu den Politikfeldern innere und äußere Sicherheit über und erläuterte den Beitrag der Bundeswehr. So ist einerseits die Aufgabe der Bundeswehr die Landesverteidigung – auch in Zusammenarbeit mit der NATO. Andererseits betätigt sich die Bundeswehr auch im internationalen Krisenmanagement, da Krisen in anderen Ländern die Sicherheit in Deutschland gefährden können. Hier wirkt sie präventiv und stabilisierend.

Anschließend wurden die Aufgaben der Bundeswehr innerhalb der NATO erläutert. Im nächsten Teil des Vortrags wurde der Bundeswehreinsatz in Mali vorgestellt. Dort unterstützen deutsche Soldatinnen und Soldaten im Auftrag der UNO die Umsetzung des Friedensabkommens. Die sogenannten Blauhelm-Soldaten stabilisieren den afrikanischen Staat Mali, das aktuelle Mandat des Bundestages erlaubt auch den Waffeneinsatz. Ziel der Mission ist die dauerhafte Friedenssicherung. Deutlich wies Christian Rumpel auf die Gefahren eines solchen Auslandeinsatzes hin. Die bestehende Lebensgefahr, die solch ein Einsatz mit sich bringt, belaste ihn als Familienvater. Eindrucksvoll schilderte er dem Kurs seine ganz persönlichen Gedanken über einen möglichen Auslandseinsatz. Gerade weil der Jungendoffizier sehr offen und persönlich über die Bundeswehr und seine Rolle sprach, erreichte er die jungen Erwachsenen sehr gut. Die Schülerinnen und Schüler der Q12 wurden nicht nur umfangreich und anschaulich über die Aufgagen der Bundeswehr informiert, sondern lernten auch ganz persönliche Ansichten eines Soldaten kennen, indem sie kontrovers und kritisch mit Hauptmann Christian Rumpel diskutierten.

gl

 

 

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