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Viele Jugendliche kennen Journalisten aus dem Fernsehen, von Social Media oder aus Nachrichten-Apps. Doch wie wird man eigentlich Journalist oder Journalistin? Der Beruf hat viel mit Schreiben, Recherchieren und Kommunikation zu tun. Deshalb interessieren sich viele Menschen schon früh dafür, zum Beispiel durch die Schülerzeitung oder eigene Projekte im Internet.

 

Ein wichtiger Schritt sind Praktika bei Zeitungen, Radiosendern oder Online-Medien. Dort lernen junge Menschen, wie eine Redaktion arbeitet und wie Nachrichten entstehen. Nach dem Abitur studieren viele Journalismus oder Medienwissenschaften. Andere studieren Fächer wie Politik, Geschichte oder Deutsch und arbeiten später trotzdem im Journalismus.

 

Besonders wichtig ist das Volontariat. Das ist eine praktische Ausbildung bei einer Zeitung, einem Fernsehsender oder einem Online-Magazin. Sie dauert meistens etwa zwei Jahre. In dieser Zeit lernen die Volontäre, wie man recherchiert, Interviews führt und professionelle Texte schreibt.

 

Außerdem sollten Journalisten neugierig sein, sich für aktuelle Themen interessieren und gut mit Menschen umgehen können. Heute sammeln viele auch über Podcasts, YouTube oder Social Media erste Erfahrungen im Medienbereich.

 

Bildquelle (Bild „Article“):

https://pixabay.com/de/photos/nachrichten-news-fake-news-zeitung-5238316/, zuletzt aufgerufen am 09.06.2026

ein Projekt der 10a zum Schülermedientag

 

 

Der Schülermedientag ist ein Bildungstag für Schulklassen, bei dem Journalisten über Medien, Journalismus und Pressefreiheit sprechen. Dieses Jahr fand er in Bayern vom 4-8. Mai statt und steht im Zusammenhang mit dem internationalen Tag der Pressefreiheit am 3. Mai.

Ziel ist es, Schülerinnen und Schüler direkt mit Medienexperten ins Gespräch zu bringen und Medienkompetenzen zu stärken. Im Mittelpunkt dabei stehen Themen wie faktenbasiertes Berichten, Fake News, Desinformation, Quellenprüfung und die Rolle des Journalismus in der Demokratie. Diese werden live aus der Mediaschool Bayern gestreamt und können somit von Lehrkräften ins Klassenzimmer übertragen werden. Hierbei können Schüler mit digitalen Tools Fragen zum Vortrag stellen und haben auch die Möglichkeit, sich digital zu beteiligen.

Das Angebot richtet sich an Schulen in Bayern und ist auf den Unterricht ausgerichtet, so dass ganze Klassen teilnehmen können. Ein Beispielthema ist „Medienwandel: Journalismus im TikTok-Zeitalter“, bei dem es um den Unterschied zwischen Influencern und Journalisten, Fakten und Meinungen, sowie um Fake News geht. Solche Themen zeigen, dass der Schülermedientag nicht nur informiert, sondern eben auch sehr alltagsnah ist.

Quelle:

-       blz.bayern.de

-       Bild: https://pixabay.com/de/illustrations/ai-generiert-lautsprecher-radio-9395206/

ein Projekt der 10a zum Schülermedientag

 

Mit einer gelungenen Mischung aus Information, Spaß und kleinen Überraschungen sorgten der Fairtrade-AK und die SMV des Lohrer Franz-Ludwig-von-Erthal Gymnasiums in der Woche vor den Osterferien für besondere Akzente im Schulalltag.

Die Aktionsreihe startete mit der GEPA-Osterhasenaktion: Schülerinnen und Schüler konnten fair gehandelte Schokoladenhasen bestellen und sie an Freundinnen und Freunde verschicken – sowohl innerhalb des Gymnasiums als auch an Schülerinnen und Schüler der Mittel- und Realschule. Am Freitag vor Ferienbeginn wurden die Hasen dann verteilt und zauberten vielen ein Lächeln ins Gesicht.

Passend dazu bot eine vom Fairtrade-AK gestaltete Infowand zudem spannende Informationen zum Kakaoanbau und zum fairen Handel. Neben der Geschichte des Kakaos sowie Einblicken in Anbau, Ernte und Verarbeitung wurden auch die häufig schwierigen Lebens- und Arbeitsbedingungen der Kakaobauern thematisiert. Gleichzeitig zeigte die Ausstellung, wie fair gehandelte Produkte zu konkreten Verbesserungen führen können und woran Fairtrade-Artikel zu erkennen sind. Ziel war es, ein Bewusstsein für globale Zusammenhänge zu schaffen und die Schulfamilie zum Nachdenken über das eigene Konsumverhalten anzuregen.

Von Montag bis Donnerstag waren alle Schülerinnen und Schüler dazu aufgerufen, an einem Quiz mit täglich wechselnden Fragen zur Infowand teilzunehmen. Die Gewinnerinnen und Gewinner wurden am Freitag bekannt gegeben und durften sich über fair gehandelte Schokolade in verschiedenen Geschmacksrichtungen freuen. Ein herzlicher Dank gilt der Fairtrade-Stadt Lohr, die die Preise finanzierte.

Für zusätzliche gute Stimmung im Schulhaus sorgte schließlich eine gemeinsame Überraschungsaktion des Fairtrade-AKs und der SMV: Für jede Klasse wurde in der Pausenhalle ein vom Fairtrade-AK individuell gestaltetes Papier-Ei versteckt. Viele Schülerinnen und Schüler hatten sichtlich Spaß dabei, das Papier-Ei ihrer Klasse in der Pausenhalle zu suchen, um dieses dann bei der SMV gegen kleine fair gehandelte Schokoladentäfelchen für die ganze Klasse einzutauschen. Auch diese Aktion wurde von der Fairtrade-Stadt Lohr großzügig unterstützt.

Alles in allem waren die Aktionen zu Ostern ein großer Erfolg und demonstrierten, wie Gemeinschaft, Engagement und verantwortungsbewusster Konsum miteinander verknüpft werden können.

Johanna Volzer und Lisa Klapproth, 10c

Auch in diesem Jahr nahmen die Schülerinnen und Schüler des Franz-Ludwig-von-Erthal-Gymnasiums im Kunstunterricht am 56. Internationalen Jugendwettbewerb jugend creativ zum Thema „Meer entdecken“ teil. Dabei gab es erfreuliche Ergebnisse und einen besonderen Beitrag einer der Schülerinnen, welche den zweiten Platz im Kreis Main-Spessart belegte.  

Der jährlich von der Raiffeisenbank Main-Spessart organisierte Kunstwettbewerb wurde wieder mit großer Begeisterung an unserem Gymnasium aufgenommen. Dies zeigen auch die hervorragenden Ergebnisse und guten Platzierungen der Schülerinnen Theresa Pfeiffer, Paula Herb (7. Klassen), Johanna Volzer, Julia Maier (10. Klassen) sowie die MSP-Sieger Lina Mill (2. Platz, 7. Klasse) und Tamara Burchardt (2. Platz, 10. Klasse)

Tamara Burchardt (10. Jahrgangsstufe) stellte außerdem bei der Preisverleihung am 15. April im Pfarrheim zur Hl. Familie Karlstadt souverän ihre Gouache Malerei „Even they can paint“ vor. Das Bild trägt die Botschaft, dass wir Menschen zu viel wegwerfen, und ein nicht unerheblicher Teil davon im Meer landet. Aus diesem Müll gestaltet der Kraken auf dem Gemälde ein eigenes Stillleben. Die Schülerin gewann mit diesem Bild in der Alterskategorie Klasse 10 bis 13 den 2. Platz.

Daniel Freitag

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