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Willkommen im Sprachlich-Literarisch-Künstlerischen-Bereich!

SLK steht für das sprachliche, literarische und künstlerische Aufgabenfeld (SLK) des Gymnasiums, das auch Sport und Musik umfasst, bietet neben den Fachunterricht wesentliche Beiträge zum Schulleben und zur Völkerverständigung.




SLK-News

Welt der Märchen ins Medienatelier geholt

Spiel der Lohrer Puppenbühne mit Friedel Liedhegener und Kindern der 5. Klassen des Gymnasiums

Wenn die adventliche Zeit beginnt, darf ein Film im Programm des öffentlich-rechtlichen Fernsehens nicht fehlen: „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“. Und auch andere Märchenfilme stehen vor Weihnachten hoch im Kurs. Ebenso ist das Spiel des Lohrers Friedel Liedhegener ein fester Bestandteil des außerunterrichtlichen Angebots für die Unterstufe des Lohrer Gymnasiums. Liedhegener nimmt in seinem Puppenspiel die Kinder der fünften Klasse mit auf eine Reise in den Orient und nach Asien. Die in Indien gefertigten, liebevoll gestalteten Figuren und Tiere lassen die märchenhaften Geschichten lebendig werden.

Im ersten Abenteuer entführte der Lohrer die Kinder ins „Schloss auf dem Glasberg“: Der Prinz wird von einem Vogel entführt und sieht in dessen Garten eine wunderschöne Prinzesin, die er unbedingt heiraten will. Mit Klugheit und List bringt er ein Tuch, das ihn unsichtbar machen, und einen Stab, der in zu jedem erdenklichen Platz auf der Welt bringen kann, an sich. Er folgt Spur der Prinzessin bis ans Ende der Welt und findet sie schließlich in einem Schloss auf dem Glasberg. Prüfung bestanden! Die Hochzeit kann gefeiert werden. Im zweiten Märchen musste die Nachfolge des Königs entschieden werden, die schließlich Prinz Achmed aufgrund des Einwirkens einer Fee antritt. Diese sorgte dafür, dass der etwas angeberische junge Mann die gestellten Aufgaben erfüllen konnte. Für die egoistische große Schwester des Prinzen wünschten sich die Kinder, dass sie als Säule erstarrt bleiben soll. Deshalb kann man sie heute noch in einem Garten in Indien bestaunen.

So mischten sich Märchen, Liebes- und Abenteuergeschichte, die die Schülerinnen und Schüler auch deshalb fesselten, weil sie in die Rollen der einzelnen Figuren schlüpfen und die Puppen agieren lassen durften. Das faszinierte die Zehnjährigen: Sie blieben nicht nur Zuschauer, sie waren nicht nur dabei, sondern sie wurden in die Abenteuer der Figuren involviert. Sie wurden zu König und Königin, zu Prinz und Prinzessin, der guten oder bösen Fee oder zum Vogel, der die Prinzessin auf den Glasberg trägt. Während die Kinder sich wie selbstverständlich in ihre jeweilige Rolle hineindachten, erfreuten sich die Lehrkräfte an der sichtbaren Spielfreude ihrer Schülerinnen und Schüler.

Friedel Liedhegener berichtet am Ende von seinen Erfahrungen im „wirklichen“ Indien und von seinen kuriosen Begegnungen sowie spannenden Erlebnissen dort vor Ort. Diese wahren Begebenheiten interessierten die Kinder ebenso wie die erfundenen Märchen. Zum Deutschunterricht gehört eben beides: Wissen über die Welt und Verzaubertsein von der Welt.

 

Text und Bild: Andrea Pöschl

Lohrer Tischtennis-Schulmannschaft im Bezirksfinale

Kurz vor Weihnachten 2025 stand für die Tischtennis Schulmannschaft Jungen II die unterfränkische Meisterschaft in Bad Königshofen an. Nach dem souveränen Sieg beim vorangegangenen Regionalentscheid in Würzburg waren die sechs Jungs topmotiviert die Reise in die Rhön angetreten, um sich mit den Teams der anderen Regionen zu messen.

Wie immer bei Schulwettkämpfen stand dabei vor allem der Teamgeist, die Fairness und der Spaß am Sport im Vordergrund. In der Shakehands Arena, in welcher am Wochenende Spiele der 1. Bundesliga stattfinden, traf die Mannschaft dann auf starke Gegner. Das Niveau des Turniers war unglaublich hoch, es gab viele spektakuläre Ballwechsel zu bestaunen und die Tribünen waren phasenweise gut gefüllt. In einigen Matches konnte erst ein hart umkämpfter fünfter Satz eine Entscheidung bringen.

Insgesamt schlug sich das Team aus Lohr tapfer und kann stolz sein, im Schuljahr 2025/26 als drittbeste Mannschaft in ganz Unterfranken abgeschnitten zu haben. 

Dank der tollen Trainingsbeteiligung – auch im Wahlkurs – sind Woche für Woche Fortschritte im Spiel sichtbar und der Trend zeigt klar nach oben, weshalb wir uns freuen, auch im kommenden Schuljahr wieder im Tischtennisturnier anzugreifen.

Vorlesewettbewerb 2025/26

stehend von links: Karin Kemmer-Frank, Lillith Hofstötter, Lena Hofmann, Leni Heidenfelder, Svenja Scholz
sitzend von links: Marie Glaab, Ndapewa Günther



Sichtbare Lesefreude beim Schulentscheid

Ndapewa Günther wurde zur besten Vorleserin am Gymnasium in Lohr am Main gewählt. Die Sechstklässlerin setzte sich im Vorlesewettbewerb am 5. Dezember 2025 gegen drei Mitschülerinnen durch. Jungen waren in der Finalistengruppe zwar leider keine vertreten, aber bei Erkrankung hätten sie als Nachrücker gut einspringen können.

Mit Engagement und Lesefreude waren die Schülerinnen der Klassen 6a und 6b am Start und stellten Passagen aus ihren Lieblingsbüchern vor. Vor allem spannende, aber auch lustige Textseiten wurden von den Kindern der Unterstufe gewählt. Die vorgelesenen Szenen stammten zum Beispiel aus der Kinder- und Jugendbuchreihe „Woodwalkers“ oder dem beliebten Kinderbuch „Ein Mädchen namens Willow“ von Sabine Bohlmann. Ein Mädchen las eine Textstelle aus „Die Schule der magischen Tiere – Das Buch zum Film“, während sich eine andere Teilnehmerin vom Bücherregal ihres Bruders inspirieren ließ und eine Stelle aus dem mittlerweile schon zum Klassiker avancierten Comicroman „Greg’s Tagebuch“ von Jeff Kinney zum Besten gab.

Neben diesen vorbereiteten Textzeilen mussten die Mädchen auch beim Vorlesen eines unbekannten Textes bestehen. Hierfür hatten die Lehrkräfte das Jugendbuch „Immer kommt mir das Leben dazwischen“ ausgesucht. Darin geht es um Karl, der – seit ihm im Traum sein toter Opa erschienen ist – unbedingt Youtube-Star werden will. Aber immer kommt ihm etwas dazwischen: Seine Oma will in eine Hippie-WG ziehen und seine Cousins lüften ein Familiengeheimnis. Kathrin Schrocke ist 2024 für ihren Jugendroman „Weiße Tränen“ mit dem Lohrer Lesepreis im Rahmen des Lohrer Literaturfestivals ausgezeichnet worden. Sie beschreibt diese Geschichte von Karl mit Humor und Herz, sodass man als Leser gleichzeitig lachen muss, aber auch traurig sein kann.

Ndapewa Günther aus Klasse 6b konnte diese Mischung der Gefühle am besten von allen vier Leserinnen in den ihr unbekannten Text legen und deshalb die Jury mit ihrer Vorleseleistung überzeugen. Sie wird im Februar ihre Schule auf Kreisebene vertreten. Auf dem zweiten Platz landete Marie Glaab, Klasse 6a. Die beiden anderen Kandidatinnen lagen in ihren guten Leistungen so nah beieinander, dass es der Jury – bestehend aus Lillith Hofstötter, Schülerin der 8. Klasse und Gewinnerin des Kreisentscheids von 2023, sowie Studiendirektorin Karin Kemmer-Frank sowie Verwaltungsfachkraft Svenja Scholz – schwer fiel, hier weitere Abstufungen vorzunehmen.

Alle klassen- und schulbesten Vorleserinnen wurden mit einer Urkunde ausgezeichnet. Zusätzlich erhielten sie als Dankeschön für ihr Engagement und den Mut, vor Klassenkameraden aufzutreten, etwas Süßes und Buchgeschenke bzw. Kalender. Diese waren zum Teil von der Buchhandlung Schöningh gespendet worden.

Bundesweit nehmen jährlich rund 600.000 Schülerinnen und Schüler der 6. Klassenstufe am Vorlesewettbewerb teil. Er ist einer der größten und traditionsreichsten Schülerwettbewerbe Deutschlands und steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten. Die Stiftung Bildung und Soziales der Sparda-Bank fördert die Entscheide auf der regionalen Ebene.

2. Spendenlauf am Lohrer Gymnasium

Am 10. November 2025 fand zum zweiten Mal ein Spendenlauf am Franz-Ludwig-von-Erthal-Gymnasium in Lohr statt, an dem Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 10 mit viel Enthusiasmus und Teamgeist teilnahmen. Der Lauf wurde hauptsächlich aus zwei Gründen organisiert und durchgeführt: Zum einen, um die sportliche Aktivität der Schüler zu fördern und zum anderen, um soziale Projekte zu unterstützen.

Bereits in den Wochen vor dem Event waren die Schülerinnen und Schüler eifrig dabei, Sponsoren zu finden, die sie pro gelaufener Runde unterstützen würden. Die Vorfreude war groß und die Motivation, möglichst viele Runden zu laufen, war spürbar. Am Tag des Spendenlaufs sammelten sich alle Teilnehmer auf dem Sportgelände, wo der Start-/Ziel-Bereich der ca. 1,1 km langen Runde um das Schulgelände war.

Nach einem gemeinsamen Countdown der über 400 Schüler fiel der Startschuss und die Nettolaufzeit von 45 Minuten begann. Die Strecke war gut markiert - wobei auch einige ältere Schülerinnen und Schüler als Streckenposten mithalfen - und bot den Teilnehmerinnen und Teilnehmern so die Möglichkeit, ihre Ausdauer und ihren Teamgeist unter Beweis zu stellen. Viele liefen in Gruppen, unterstützten sich gegenseitig und hatten dabei sichtlich Spaß. Für eine kleine Stärkung zwischendurch sorgte Obst in Form von Bananen und Äpfeln, die der E-Center Engelhard Lohr freundlicherweise beisteuerte. Die Stimmung war ausgelassen, am Rand der Strecke wurde tatkräftig von den Lehrkräften angefeuert und zusätzlich motiviert. Die Freude am Sport war deutlich zu spüren. Einige Schülerinnen und Schüler schafften sogar bis zu 10 Runden in der vorgegebenen Zeit.

Am Ende des Tages konnten über 4400€ erlaufen werden. Dieses beeindruckende Ergebnis zeigt sowohl das Engagement der einzelnen Jugendlichen, wie auch die Unterstützung der gesamten Schulgemeinschaft. Die gesammelten Gelder werden zwei sozialen Projekten zugutekommen, die global (World Bicycle Relief) und lokal (Lebenshilfe MSP) helfen sollen.


Der Spendenlauf war wieder ein voller Erfolg. Er hat das sportliche Miteinander gefördert und das Bewusstsein für soziale Verantwortung gestärkt. Die Schülerinnen und Schüler des FLvEG haben einmal mehr bewiesen, dass sie nicht nur sportlich sind, sondern auch ein Herz für andere haben. Wir freuen uns schon auf den nächsten Spendenlauf an unserer Schule!

Felix Bauer & Marisa Scharnagl




Un grand succès! – Verleihung der DELF-Zertifikate

Am Donnerstag, den 23. Oktober 2025, war es endlich so weit: Viktoria Aull und Krishiv Koul erhielten ihre wohlverdienten DELF-Zertifikate. Beide hatten im Mai 2025 die Prüfungen zum französischen Sprachdiplom erfolgreich abgelegt und konnten nun ihre offiziellen Urkunden in Empfang nehmen.

Die Übergabe erfolgte durch den Schulleiter OStD Volkhard Stierhof in Anwesenheit der betreuenden Lehrkraft StRin Nina Schneider, die die Vorbereitung und Durchführung der zentral gestellten Prüfungen am FLvEG übernommen hatte. Gemeinsam gratulierten sie den Prüflingen herzlich zu ihren hervorragenden Ergebnissen und würdigten deren besonderes Engagement über den regulären Unterricht hinaus.

Das DELF-Zertifikat (Diplôme d’études en langue française) wird vom französischen Bildungsministerium vergeben und bestätigt nach bestandener Prüfung die Französischkenntnisse auf einem bestimmten Niveau. Die Teilnehmenden zeigen dabei in einer mehrstündigen schriftlichen und einer mündlichen Prüfung ihre Kompetenzen in den vier Bereichen Hörverstehen, Leseverstehen, Schreiben und Sprechen. Das international anerkannte Diplom ist unbegrenzt gültig und gilt in Bildung, Industrie und Wirtschaft als wertvolle Zusatzqualifikation.

Von den beiden Prüflingen erwarb Krishiv Koul das Zertifikat in der 10. Jahrgangsstufe auf dem Niveau B1. Viktoria Aull stellte sich in der 11. Jahrgangsstufe mit sehr großem Erfolg sogar der Prüfung auf dem Niveau B2, das dem sprachlichen Anspruch des Abiturs entspricht und den Zugang zu einem Studium an einer französischen Universität ohne weitere Spracheignungsprüfung ermöglicht. Quel succès! Herzlichen Glückwunsch zu dieser großartigen Leistung!

StRin Nina Schneider 




5. Jahrgangsstufe

Unterstufe


Alle Schüler starten mit Englisch als erster Fremdsprache. Bei uns gibt es für Englisch eine zusätzliche Intensivierungsstunde. Hier wird die Klasse geteilt und dann mit den wenigen Schüler das Gelernte eingeübt. Die Intensivierungsstunde dient auch dazu, die unterschiedlichen Vorkenntnisse der Schüler aus der jeweiligen Grundschule zu harmonisieren.

In Musik steht das Singen und Musizieren im Mittelpunkt. Die Teilnahme am Chor oder das Spielen eines Instruments in der Nägelseebigband ist möglich. Gegen Ende eines jeden Schuljahres werden Schnupperkurse angeboten, so dass man unverbindlich eine Teilnahme ausprobieren kann. Eine Anmeldung in einer höheren Jahrgangsstufe ist immer möglich.

In Deutsch hat der Grammatikunterricht ein großes Gewicht. Die Schüler erhalten hier eine Einführung in die lateinische Fachterminologie. Die Schüler wählen im Verlauf des Schuljahres die zweite Fremdsprache für die 6. Jahrgangsstufe. Es gibt dazu zwischen Fasching und Ostern Informationsveranstaltungen für Eltern und für Schüler.

Im Sport werden zwei zusätzliche Stunden differenzierten Sportunterricht angeboten, so dass die Schüler insgesamt 4 Stunden Sport haben. In diesem wie in allen anderen Schuljahren wird Schwimmen in zwei Kalenderabschnitten im Block unterrichtet.

6. Jahrgangsstufe

Unterstufe


Die Schüler lernen eine zweite Fremdsprache. Zur Wahl steht Französisch und Latein. Nur Latein qualifiziert zur Wahl des sprachlichen Gymnasiums. In Deutsch steht der Jahrgangsstufentest an. Er bildet einen gewissen Abschluss der formalen „Spracherwerbsphase“ (Rechtschreibung, Grammatik, Zeichensetzung).

Alle Schüler nehmen in diesem Jahr am Vorlesewettbewerb teil. Man kann bei Interesse bei der Unterstufentheatergruppe mitmachen. Im Sport hat man eine zusätzliche Stunde differenzierten Sportunterricht, insgesamt also drei.

7. Jahrgangsstufe

Unterstufe


In Französisch bzw. Latein hat man eine zusätzliche Intensivierungsstunde. Hier wird die Klasse geteilt und dann mit den wenigen Schüler das Gelernte eingeübt. Die Intensivierungsstunde dient auch dazu, im 2. Lernjahr erste Lücken zu schließen, damit sie sich erst gar nicht vergrößern können.

In Englisch wird der Jahrgangsstufentest genutzt, um den Lernstand nach zwei Lernjahren zu erheben. Die Ergebnisse liefern die Basis für eine gezielte Förderung.

Im Sport liegt ein Schwerpunkt auf den Wintersportarten.

Die Lateinschüler können das sprachliche Gymnasium ab der 8. Jahrgangsstufe wählen. Talentierte Schüler finden Pluskurse in Kunst (vor allem im Bereich von Film und Fotografie) vor.

8. Jahrgangsstufe

Mittelstufe


Schüler des sprachlichen Gymnasiums lernen Französisch als dritte Fremdsprache. In Deutsch liegt ein Schwerpunkt für alle Schüler im Journalismus (Zeitungsprojekt: Zeitungen lesen, journalistische Formen kennenlernen, Medien bewerten).

Dementsprechend kann man auch bei unserer Schülerzeitung WEPS mitwirken.

In Deutsch gibt es daneben nach der 6. Klasse den zweiten Jahrgangsstufentest. Er soll die Ergebnisse des ersten vervollständigen und zu einem Programm individueller Förderung führen.

In der zweiten Fremdsprache werden freiwillige Intensivierungsstunden angeboten.

Im Sport gibt es Angebote der Bike-School im Wahlunterricht.

9. Jahrgangsstufe

Mittelstufe


Es besteht für alle Schüler die Möglichkeit, an den Modulen zur individuellen Lernzeitverkürzung (ILV) teilzunehmen.

Zusätzlicher Deutsch- und Englischunterricht sind hier obligatorisch.

In der 9. Jahrgangsstufe besteht die Möglichkeit zum Schüleraustausch mit Frankreich und/oder Großbritannien.

10. Jahrgangsstufe

Mittelstufe


In Englisch findet der 2. Jahrgangsstufentest statt. Er bildet den Abschluss der Spracherwerbsphase, d.h. im Englischunterricht geht es ab da eher um Landeskunde und um Literatur.

Gleiches gilt für Latein und Französisch als 2. Fremdsprache – auch hier stellt das Jahr den Übergang vom Vokal- und Grammatiklernen zur Lektüre oder dem Gebrauch der erlernten Sprache dar.

11. Jahrgangsstufe

Oberstufe


Die Schüler, die an den Modulen zur ILV teilgenommen haben, können diese Jahrgangsstufe überspringen oder sie im Ausland verbringen. Unsere Schüler können die zweite Fremdsprache (also Latein oder Französisch) ablegen und dafür Spanisch als spätbeginnende Fremdsprache lernen.

Die SLK-Fächer bieten immer mindestens ein P-Seminar an. Davon unabhängig hat man die Wahl zwischen Musik und Kunst als Wahlpflichtfächer. Das Auslandsjahr, ein P-Seminar, Spanisch, Kunst oder Musik müssen bereits im Verlauf des Schuljahres der 10. Jahrgangsstufe gewählt werden. Es gibt dazu zwischen Fasching und Ostern Informationsveranstaltungen für Eltern und für Schüler.

12. und 13. Jgst.

Oberstufe


Der Klassenverband wird aufgelöst. Die Schüler belegen Kurse; es handelt sich teilweise um Pflichtfächer (wie Deutsch, Sport), Wahlpflichtfächer (z.B. muss nur eine fortgeführte Fremdsprache sowie Kunst oder Musik belegt werden) und Profilfächer: Die Schule bietet in allen SKL-Fächern Leistungskurse bzw. Addita an. Zum Angebot gehört auch mindestens ein W-Seminar. Die Abiturprüfung ist verbindlich in Deutsch und in einer Fremdsprache abzulegen.