Siegerinnen des Wettbewerbs „Experimente antworten“ geehrt


Drei Schülerinnen des Franz-Ludwig-von-Erthal-Gymnasiums Lohr haben trotz widriger Umstände in der zweiten Runde des landesweiten Wettbewerbs „Experimente antworten“ durch herausragendes Forschen geglänzt. Während der Schulschließung im Frühjahr 2020 haben Katrin Kimmelmann, Lara Ihls und Lena Bartel (alle 7c) sehr engagiert experimentiert und erhalten für die Teilnahme das bestmögliche Prädikat der Wettbewerbskommission. Sie haben „mit großem Erfolg“ teilgenommen. Als zusätzliche Wertschätzung erhalten die drei Schülerinnen jeweils ein Molekülbau-Set. Katrin, Lara und Lena sind drei Schülerinnen von insgesamt ca. 2800, die bayernweit an dem Landeswettbewerb teilgenommen haben. Herzlichen Glückwunsch.

Auf dem Bild vorne von rechts Katrin Kimmelmann, Lara Ihls und Lena Bartel, hinten Schulleiter
Dr. Rottenbacher und die betreuende Lehrkraft Fr. Vetter.

 

 

Junge Forscher fragen – Experimente antworten


Junge Forscher fragen – Experimente antworten

In der ersten Runde des Landeswettbewerbs „Experimente antworten“ 2018/19 sollten die Schülerinnen und Schüler mit Zauberstiften und mit Zaubertinte experimentieren, das Vorgehen und die Ergebnisse mit Fotos und Tabellen dokumentieren und zuletzt selber Zaubertinten herstellen. Mehr als 2000 Arbeiten wurden eingesandt – fünf davon von Schülerinnen der fünften Jahrgangsstufe des Franz-Ludwig-von-Erthal-Gymnasiums, die den Wahlkurs „Junge Forscher“ der Chemie- und Biologielehrerin Margit Vetter besuchen. Als verdiente Anerkennung übergab ihnen Schulleiter Dr. Bernd Rottenbacher am Freitag, dem 8.2.2019 Urkunden für die erfolgreiche Teilnahme. Viktoria Aull, Sophie Rüb und Tosca Schwarz erhielten sogar einen besonderen Preis für die Teilnahme „mit großem Erfolg“. Auf dem Foto sind neben dem Schulleiter alle Preisträgerinnen mit ihren Urkunden zu sehen: Sophie Rüb, Lara Ihls, Katrin Kimmelmann, Viktoria Aull und Tosca Schwarz. Hoffentlich verschwindet die Unterschrift des Kultusministers Michael Piazolo nicht auf einmal wie von Zauberhand!

 

 

MINT-EC-Camp Green Chemistry – Nachhaltige Chemie


MINT-EC-Camp Green Chemistry – Nachhaltige Chemie

„Moderne chemische Forschung liefert den Schlüssel zur Entwicklung von ressourcen- und umweltschonenden Technologien, mit denen global gesunde und nachhaltige Lebensbedingungen sichergestellt werden können, und mit denen der gesellschaftliche Anspruch auf Fortschritt und Wohlstand für alle in einer Weise erfüllt werden kann, in der unsere Erde auch für nachfolgende Generationen noch lebenswert bleibt.“

So lauteten die Begrüßungsworte von Petra Eichenseher von der Fakultät Chemie und Pharmazie der Universität Regensburg, welche uns die gesamte Woche beim MINT-EC-Camp begleitet hat. Jeder der vier Camp-Tage wurde von einem anderen chemischen Institut ausgerichtet, mit dem Ziel, unsere Kenntnisse über die Schulchemie hinaus zu vertiefen und dabei den Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit zu setzen. Jedem Teilbereich gingen immer eine oder mehrere Vorlesungen voraus, um uns Schüler mit dem Thema vertraut zu machen und, da wir alle aus verschiedenen Bundesländern und Jahrgangsstufen kamen, alle auf den gleichen Wissensstand zu bringen. Danach durften wir in Workshops und Laborarbeit selbst den Fragestellungen und Ideen der theoretischen Abschnitte praktisch nachgehen. So erfuhren wir am ersten Tag vieles über das Element Phosphor im Alltag. Am zweiten Tag hörten wir eine Vorlesung zur physikalischen Chemie und stellten eigenes Shampoo, Haargel und vieles mehr selbst her. Mittwochs erwartete uns ein Workshop zur Lebensmittelchemie am Beispiel von Riboflavin (besser bekannt als Vitamin B2) und nachmittags ein Chemiequiz in Form einer Rallye und am letzten Tag bekamen wir Einblicke in die analytische Chemie. In den Mittagspausen hatten wir auch immer die Möglichkeit, uns mit den Professoren zu unterhalten und die Inhalte zu vertiefen. In den doch recht spät beginnenden freien Abenden wurde oft das altbewährte „Werwolf“ gespielt und auch ein gemeinsamer Spaziergang in die schöne Regensburger Altstadt stand bei uns an. Abschließend ist zu sagen, dass mein nun drittes MINT-EC-Camp wieder ein schönes, motivierendes Erlebnis war, zu dem vor allem auch die anderen Camp-Teilnehmer beigetragen haben, mit denen teilweise immer noch Kontakt besteht.

Hanna Schmitt, Q12

 

 

 

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